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	<title>Kommentare zu: Bin ich der einzige, den Facebook nervt?</title>
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	<description>Webdesign, Webhosting, Social Media, SEO</description>
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		<title>Von: Ecki</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4637</link>
		<dc:creator>Ecki</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>An facebook nervt mich total diese ständige Einladerei und Spieleanfragen, aber man muss ja nicht jeden Quatsch mitmachen, oder kündigt einfach seinen Zugang. Und fertig ist der Salat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An facebook nervt mich total diese ständige Einladerei und Spieleanfragen, aber man muss ja nicht jeden Quatsch mitmachen, oder kündigt einfach seinen Zugang. Und fertig ist der Salat!</p>
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		<title>Von: jan</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4636</link>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>Also mich nervt dieses mit Facebook etc auch, es gibt ja fast nichts anderes mehr, auch das mit Twitter und wie das alles heist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mich nervt dieses mit Facebook etc auch, es gibt ja fast nichts anderes mehr, auch das mit Twitter und wie das alles heist</p>
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		<title>Von: Nila</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4628</link>
		<dc:creator>Nila</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:24:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war einige Zeit bei Facebook dabei. Schätze ein halbes Jahr und habe mir mal das Ganze angesehn. Denn was man nicht kennt, kann man auch nicht &quot;bewerten&quot;. Ähnlich erging es mir auch bei Twitter.
Fazit: Habe meinen Account bei Facebook wieder gelöscht. Zu unübersichtlich, die ganzen Spiele nerven, außerdem war ich eigentlich so gut wie nie &quot;drinnen&quot;. Bei Twitter hingegen bin ich gerne geblieben ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war einige Zeit bei Facebook dabei. Schätze ein halbes Jahr und habe mir mal das Ganze angesehn. Denn was man nicht kennt, kann man auch nicht &#8220;bewerten&#8221;. Ähnlich erging es mir auch bei Twitter.<br />
Fazit: Habe meinen Account bei Facebook wieder gelöscht. Zu unübersichtlich, die ganzen Spiele nerven, außerdem war ich eigentlich so gut wie nie &#8220;drinnen&#8221;. Bei Twitter hingegen bin ich gerne geblieben ;)</p>
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		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4626</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>Da kann ich Dir nur rundweg zustimmen. Allerdings: Vermutlich ist es eben so wie es ist, weil kaum jemand wirklich Qualität anzubieten hat. Da würden all die Schaumschläger und Abschreiber ganz schnell arbeitslos. Leider funktioniert das System trotzdem irgendwie, weil Content-produzierende Schaumschläger und leichtgläubige Konsumenten sich gegenseitig stützen.
Und ob Facebook womöglich in ein paar Monaten wieder out ist, stört ja keinen wirklich. Dann wird halt die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Die große Herde der Nachmacher folgt brav und diejenigen, die es eigentlich besser wissen, folgen dem Wahn, weil sie nur die Wahl zwischen &quot;dabeisein&quot; und &quot;kein Geld verdienen&quot; haben ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich Dir nur rundweg zustimmen. Allerdings: Vermutlich ist es eben so wie es ist, weil kaum jemand wirklich Qualität anzubieten hat. Da würden all die Schaumschläger und Abschreiber ganz schnell arbeitslos. Leider funktioniert das System trotzdem irgendwie, weil Content-produzierende Schaumschläger und leichtgläubige Konsumenten sich gegenseitig stützen.<br />
Und ob Facebook womöglich in ein paar Monaten wieder out ist, stört ja keinen wirklich. Dann wird halt die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Die große Herde der Nachmacher folgt brav und diejenigen, die es eigentlich besser wissen, folgen dem Wahn, weil sie nur die Wahl zwischen &#8220;dabeisein&#8221; und &#8220;kein Geld verdienen&#8221; haben &#8230;</p>
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		<title>Von: Ulrich</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4625</link>
		<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:41:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Facebook lebt vom Hype und wird immer mehr als Marketing-Tool genutzt. Aber ähnlich wie bei anderen Angeboten sinkt damit die Attraktivität für den eigentlichen Nutzungszweck. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich um ein Closed-Garden-Projekt handelt. Weshalb soll ich mich als Nutzer, der beworben werden soll, irgendwo anmelden um Werbung zu erhalten? Welchen Mehrwehrt erhalte ich und soll ich dafür &quot;die Katze im Sack kaufen&quot;?

Ein Problem, dem sich mittelfristig auch Xing stellen muss. Wieviele nervige Statusmeldungen muss ich ertragen, von Leuten die sich damit nur ins Gedächtnis rufen wollen. Am Ende bleiben nur Marketeers übrig, die sich &quot;gegenseitig bestäuben&quot; und die Karawane der ernsthaften Nutzer ist längst weitergezogen.

Sinnvoller dürfte es sein, im &quot;offenen&quot; Web seinen eigenen Auftritt zu pflegen und Kontakte über den &quot;guten alten&quot; E-Mail-Kontakt und Adressbuch zu pflegen. Twitter ist für mich ein Extrembeispiel, wie sich ein Web-Tool entfremden lässt. Hier wird viel &quot;geblasen&quot; und wenig konsumiert. Hier wird gefolgt, was das Zeug hält, um im Gegenzug selbst &quot;Follower&quot; zu erhalten. Twitter-Mitglieder die hundert und mehr Leuten folgen machen sich in meinen Augen leicht unglaubwürdig. Denn wer hat die Zeit auch nur 100 Tweets zu lesen, sollte auch nur jeder der abonnierten Twitter-Mitglieder einen Tweet am Tag posten?

Alles in allem haftet diesen Konzepten etwas &quot;autoerotisches&quot; an. Qualitativ hochwertig finde ich Twitter-Konten, die 0 bis 20 Leuten folgen und ein x-faches an Folgenden haben. Es bedeutet, dass sie wirklich interessante Inhalte haben müssen, da ihre Abonnenten nicht auf Basis eines Gegengeschäftes (folgst du mir, folge ich dir), sondern aufgrund der Qualität.

Hier müssten Marketeers, die Unternehmen in Sachen virales Online-Marketing beraten, ihre Auftraggeber überzeugen, dass es sinnvoll ist, mehr auf Qualität denn als Quantität zu setzen. Hier werden die gleichen Fehler gemacht wie bei der &quot;traditionellen&quot; Online-Vermarktung mit ihren Tausender-Kontakt-Preisen (TKPs). Anstatt den &quot;Lead&quot; zu vergolden, wird auf Reichweite gesetzt. Doch was unterscheidet das Internet von anderen Medien? Letztendlich die Interaktivität, für die das Reichweitenmodell nicht wirklich passend erscheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Facebook lebt vom Hype und wird immer mehr als Marketing-Tool genutzt. Aber ähnlich wie bei anderen Angeboten sinkt damit die Attraktivität für den eigentlichen Nutzungszweck. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich um ein Closed-Garden-Projekt handelt. Weshalb soll ich mich als Nutzer, der beworben werden soll, irgendwo anmelden um Werbung zu erhalten? Welchen Mehrwehrt erhalte ich und soll ich dafür &#8220;die Katze im Sack kaufen&#8221;?</p>
<p>Ein Problem, dem sich mittelfristig auch Xing stellen muss. Wieviele nervige Statusmeldungen muss ich ertragen, von Leuten die sich damit nur ins Gedächtnis rufen wollen. Am Ende bleiben nur Marketeers übrig, die sich &#8220;gegenseitig bestäuben&#8221; und die Karawane der ernsthaften Nutzer ist längst weitergezogen.</p>
<p>Sinnvoller dürfte es sein, im &#8220;offenen&#8221; Web seinen eigenen Auftritt zu pflegen und Kontakte über den &#8220;guten alten&#8221; E-Mail-Kontakt und Adressbuch zu pflegen. Twitter ist für mich ein Extrembeispiel, wie sich ein Web-Tool entfremden lässt. Hier wird viel &#8220;geblasen&#8221; und wenig konsumiert. Hier wird gefolgt, was das Zeug hält, um im Gegenzug selbst &#8220;Follower&#8221; zu erhalten. Twitter-Mitglieder die hundert und mehr Leuten folgen machen sich in meinen Augen leicht unglaubwürdig. Denn wer hat die Zeit auch nur 100 Tweets zu lesen, sollte auch nur jeder der abonnierten Twitter-Mitglieder einen Tweet am Tag posten?</p>
<p>Alles in allem haftet diesen Konzepten etwas &#8220;autoerotisches&#8221; an. Qualitativ hochwertig finde ich Twitter-Konten, die 0 bis 20 Leuten folgen und ein x-faches an Folgenden haben. Es bedeutet, dass sie wirklich interessante Inhalte haben müssen, da ihre Abonnenten nicht auf Basis eines Gegengeschäftes (folgst du mir, folge ich dir), sondern aufgrund der Qualität.</p>
<p>Hier müssten Marketeers, die Unternehmen in Sachen virales Online-Marketing beraten, ihre Auftraggeber überzeugen, dass es sinnvoll ist, mehr auf Qualität denn als Quantität zu setzen. Hier werden die gleichen Fehler gemacht wie bei der &#8220;traditionellen&#8221; Online-Vermarktung mit ihren Tausender-Kontakt-Preisen (TKPs). Anstatt den &#8220;Lead&#8221; zu vergolden, wird auf Reichweite gesetzt. Doch was unterscheidet das Internet von anderen Medien? Letztendlich die Interaktivität, für die das Reichweitenmodell nicht wirklich passend erscheint.</p>
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		<title>Von: SEOnaut</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4624</link>
		<dc:creator>SEOnaut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:57:58 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, du hast meinen Segen. Ich finde den Hype echt nicht passend, da die Umsetzung wirklich nicht sehr praktikalen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, du hast meinen Segen. Ich finde den Hype echt nicht passend, da die Umsetzung wirklich nicht sehr praktikalen ist.</p>
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		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4623</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:41:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Raphael: Ich hab&#039; versucht nachzuvollziehen, woher das Darstellungsproblem beim Mac-Chrome kommt, aber ich komme auf keinen grünen Zweig. Im CSS ist nichts, was selbst mit viel um-die-Ecke-Denken dazu führen könnte und einen Mac habe ich nicht um es live auszuprobieren. Und Browsershots.org streikt im Moment auch, was Mac angeht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Raphael: Ich hab&#8217; versucht nachzuvollziehen, woher das Darstellungsproblem beim Mac-Chrome kommt, aber ich komme auf keinen grünen Zweig. Im CSS ist nichts, was selbst mit viel um-die-Ecke-Denken dazu führen könnte und einen Mac habe ich nicht um es live auszuprobieren. Und Browsershots.org streikt im Moment auch, was Mac angeht &#8230;</p>
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		<title>Von: Franz</title>
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		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nichts gegen eine eierlegende Wollmilchsau - bei Mobiltelefonen wünschen wir uns nichts sehnlichster als das. Aber bei den Telefonen hat der Consumer-Markt funktioniert: Erst als mit dem iPhone ein Gerät auf dem markt kam, das (beinahe) alles konnte UND bedienerfreundlich war, hat es sich durchgesetzt. Facebook setzt sich gerade durch, OBWOHL die Usability eine Katastrophe ist. Das ist es, was ich nicht wirklich verstehe ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts gegen eine eierlegende Wollmilchsau &#8211; bei Mobiltelefonen wünschen wir uns nichts sehnlichster als das. Aber bei den Telefonen hat der Consumer-Markt funktioniert: Erst als mit dem iPhone ein Gerät auf dem markt kam, das (beinahe) alles konnte UND bedienerfreundlich war, hat es sich durchgesetzt. Facebook setzt sich gerade durch, OBWOHL die Usability eine Katastrophe ist. Das ist es, was ich nicht wirklich verstehe &#8230;</p>
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		<title>Von: redaktion42</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4621</link>
		<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin bei Facebook erst vor ein paar Wochen eingestiegen und muss das Argument der Eierlegenden Wollmilchsau bestätigen. Ich muss noch viel viel lernen. Twitter ist sinnvoller für mich wegen News, Xing hat mehr mit Geschäften zu tun und warum nehm ich Facebook</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bei Facebook erst vor ein paar Wochen eingestiegen und muss das Argument der Eierlegenden Wollmilchsau bestätigen. Ich muss noch viel viel lernen. Twitter ist sinnvoller für mich wegen News, Xing hat mehr mit Geschäften zu tun und warum nehm ich Facebook</p>
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	<item>
		<title>Von: Raphael</title>
		<link>http://www.ceterumcenseo.net/bin-ich-der-einzige-den-facebook-nervt/comment-page-1/#comment-4620</link>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ja habs auch ausprobiert, ist nur im Chrome der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja habs auch ausprobiert, ist nur im Chrome der Fall.</p>
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