Ein leises “Servus” zu meinem Abschied vom Internet Magazin

Der letzte Text ist freigegeben, der letzte Feinschliff an den Titelformulierungen gemacht – das war’s. Mein letztes Internet Magazin als Chefredakteur ist mit Ausgabe 9/2010 abgeschlossen, und so sage ich zum Abschied leise “servus” zu einem Heft, das einst zu “Internet Professionell”-Zeiten noch mein ganzer Stolz war und zu meinen Lesern, von denen ich über die Jahre hinweg viele persönlich oder doch per E-Mail kennenlernen durfte. Vor allem für Euch treue Leser hoffe ich, dass Ihr im Internet Magazin oder an anderer Stelle weiterhin die Informationen und Workshops findet, die Ihr vor allem bei der Internet Professionell, aber auch in Abstrichen beim Internet Magazin noch gefunden habt. Weiterlesen »

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Kleines Update, große Wirkung: Plesk Panel 9.5

Eigentlich hätte das Update des Parallels Plesk Panel angesichts der vielen wichtigen neuen Features ja eine Versionsnummer ohne Kommastelle verdient: Version 9.5 ist seit heute offiziell verfügbar.

Das wichtigste neue Feature ist die APS-Integration, mit dem sich entsprechend paketierte Web-Anwendungen mit einem einzigen Mausklick installieren und deinstallieren lassen. Für Hoster eröffnet das enorme Möglichkeiten, ihren Kunden eine große Bandbreite an vorkonfigurierten, sofort lauffähigen Applikationen anzubieten und die Kunden profitieren logischerweise von der einfachen Installation.

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Notizen vom Parallels Summit 2010

Zwei Tage Parallels Summit in Miami sind mindestens ebenso spannend wie eine Woche Cebit in Hannover – die Umgebung in Miami ist allerdings deutlich netter. Und es gibt interessante neue Produkte; etwas, das man auf der Cebit schon länger vermisst. Entsprechend groß ist auch das Interesse der Webhoster. Hier einfach mal ein kurzer Überblick über Produkte vom Parallels Summit, die ich besonders erwähnenswert finde. Weiterlesen »

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Datenschutz – ein Plädoyer für Offenheit

Das Datenschutz-Kind ist längst im Brunnen und ertrunken. Ein paar Features bei Google Buzz und Facebook zu deaktivieren hilft schon längst nicht mehr, unsere persönlichen Daten unter Kontrolle zu halten. Es sind doch gar nicht (nur) wir selbst, die wir unsere Daten öffentlich machen. Darüber haben wir keinerlei Kontrolle. Außer wir ziehen uns eine Papiertüte über den Kopf und setzen uns in einen abgedunkelten Kellerraum ohne Internet und Telefon.

Du sitzt in einem Cafe, jemand am Nachbartisch macht ein Foto. Am selben Tag steht das Foto bei Flickr. Zwei Tage später erkennt Dich jemand auf dem Foto, taggt Dich, und schon bist Du mit Namen und Foto, Ort und Zeit des Cafe-Aufenthalts auffindbar. Panik! Jetzt weiß der Chef, dass ich nicht gearbeitet habe. Böses Flickr ist schuld an meiner Entlassung.

So ein Quatsch! Hättest Du das alles getwittert, hätten jeder nur gefragt: “Wie kann er nur? Das geht niemanden etwas an und interessiert auch keinen.” Und natürlich bist Du dann selbst schuld an Deiner Entlassung. Und hättest Du Deinen Chef nicht um bezahlte Arbeitszeit betrogen, hätte er erst gar keinen Grund gehabt, Dich zu entlassen.

Aber macht online/offline wirklich noch einen Unterschied? Weiterlesen »

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